Eine werkzeug maschinen blog

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Betriebsdruck

Ab einem Betriebsdruck von ca. 200 bar wird empfohlen einen Hydraulikspeicher mit
Speicher-Sicherheitseinrichtung zwischen dem Rückschlagventil und der Anschlussebene
“A” (Dauerdruckbereich) zu montieren. Der Speicher hat die Aufgabe geringe
Leckölverluste auszugleichen wenn in der Be- und Entladestation entspannt wird.
Es wird empfohlen zur Ansteuerung der Drehdurchführung nur Wege-Sitzventile zu
verwenden (siehe Schaltungsbeispiel).

Quelle: Hydrokomp.de

Der Drehdurchführung

Die Drehdurchführung muss so montiert werden, dass kein Biegemoment auf das
stehende bzw. das rotierende Bauteil ausgeübt wird. Es hat sich bewährt, das rotierende
Gehäuse mit den Anschlüssen zu den Spannvorrichtungen zu verschrauben und
den rotierenden Drehkolben nur gegen Verdrehen zu sichern (keine Lagerkräfte
einleiten). Die Leitungsverbindung von Drehmomentenstütze zu Drehkolben sollte nur
über Schlauchleitungen erfolgen.

Quelle: Hydrokomp.de

Wichtige

Wichtige Betriebshinweise Die gesteuerten Drehdurchführungen dürfen nur mit Hydrauliköl betrieben werden.
Alle Ebenen müssen mit dem Druckerzeuger verbunden werden um die Dichtungsschmierung
zu gewährleisten. Die Inbetriebnahme darf nur mit montierten Verschraubungen
erfolgen. Gesteuerte Drehdurchführungen sollten nur für Taktbetrieb oder
sehr niedrige Drehzahlen eingesetzt werden.

Quelle: Hydrokomp.de

Allgemeine

Allgemeine Informationen Gesteuerte Drehdurchführungen
übertragen Hydrauliköl auf Rundtakttische. Der konstruktive Aufbau
ist als Drehschieber ausgeführt, der es erlaubt, mehrere hydraulische
Vorrichtungen gleichzeitig mit Drucköl zu versorgen und unabhängig
davon eine Be- und Entladestation über Wegeventile zu
spannen oder zu entspannen (siehe Schaltungsbeispiel).

Quelle: Hydrokomp.de

Der Druckfilter

Der Druckfilter wird eingesetzt, um einen hydr./ hydr. Druckübersetzer vor
Verschmutzung zu schützen. Der Filter ist im Zulauf zu einer hydr. Spannvorrichtung
montiert und filtert das zulaufende Drucköl. Sinnvoll ist es auch, das
ablaufende Drucköl mit einem zweiten Filter zu säubern, um Ventile und
andere hydraulische Steuergeräte zu schützen.

Quelle: Hydrokomp.de

Die Filterung

Die Filterung von hydraulischen Medien spielt eine übergeordnete
Rolle für die Verfügbarkeit und Betriebssicherheit hydraulischer
Systeme. Hierbei spielt die Komplexität der Hydraulikanlagen
keine besondere Rolle. Selbst einfachste Hydraulikanlagen
werden durch unzulässige Verschmutzung im Hydraulikmedium
beeinflusst. Vorzeitiger Verschleiß oder Funktionsstörungen sind die
Folge.

Quelle: Hydrokomp.de

Einsatzbedingungen

Die Durchflussrichtung ist am Druckfilter mit in/out gekennzeichnet
und zum sinnvollen Einsatz zu beachten. Durch die Verwendung
von hochfestem Aluminium als Gehäusekörper dürfen nur Leitungsverschraubungen
mit Elastic Dichtungen eingesetzt werden.

Quelle: Hydrokomp.de

Nutzbare Druckmedien

- Hydrauliköl bis max. HLP 40
- HFC-Flüssikeit mit min. 5% Clycolanteil
Betriebstemperatur
-40 °C bis 120 °C
Wichtige Hinweise
Die Lebensdauer der Druckübersetzer wird maßgeblich durch die Filtrierung des
Druckmediums bestimmt. Eine Filterfeinheit von 10 µm muss
gewährleistet sein.

Quelle: Hydrokomp.de

Die Ansteuerung

Die Ansteuerung dieser Druckübersetzer erfolgt durch ein NG6-Wegevenil, das
auf der Zuführseite montiert ist (siehe Schaltungsbeispiel).
Alle weiteren Ventilfunktionen (inkl. entsperrbarem Rückschlagventil)
sind im Gehäuse des Druckübersetzers integriert.

Quelle: Hydrokomp.de

Wichtige Hinweise

Die Lebensdauer der Druckübersetzer wird maßgeblich durch die Filtrierung des
Druckmediums bestimmt. Eine Filterfeinheit von 10 µm muss gewährleistet sein.
Diese Druckübersetzer sind für den Zwischenplatteneinbau in ein
NG6-Hydrauliksystem konstruiert und erhöhen den zugeführten Niederdruck
entsprechend des Übersetzungsverhältnisses auf max. 500 bar.

Quelle: Hydrokomp.de

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